Der Erlös aus dem Glühweinverkauf der Universität Mannheim an den Studieninformationstagen geht traditionell an lokale Vereine oder Stiftungen in und um Mannheim. Dieses Jahr hatte die Regebogen gGmbH das Glück zu den Empfängern zu zählen. Passend zum Nikolaustag wurde der Regenbogen gGmbH und somit allen Regenbogenkindern eine Spende von der Fachschaft BWL der Universität Mannheim überreicht. Geschäftsführerin Eva-Maria Wittmann nahm mit großer Freude die Spende direkt vom Nikolaus, seinem Weihnachtsengel und den Studierenden entgegen. Im Namen aller Kinder, Eltern und dem gesamten Regenbogen-Team sagen wir: DANKE!
Am 30. November haben sich die Vorschulkinder der Piraten- und Drachengruppe auf den Weg in die Donarstraße zur Sparkassenfiliale Neueichwald gemacht. Dort wurden sie schon erwartet. Denn die Sparkasse Rhein Neckar Nord hatte dazu eingeladen, das große Fenster der Filiale weihnachtlich zu dekorieren. Die Kinder haben sich sehr über diese Aufgabe gefreut und gleich tüchtig gearbeitet. Die Kinder der Drachengruppe haben sehr schöne "Window-Colour-Bilder" gemalt und die Piraten haben Tannenbäume und Schneemänner aus Tonkarton gebastelt. Alle Kinder haben tatkräftig geholfen, das Fenster zu schmücken und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Als Dankeschön für ihre Arbeit erhielten die Kinder eine kleine Stärkung mit Lebkuchen und Mandarinen und zum Abschluss gab es für jedes Kind noch ein Schulset mit Radiergummi, Bleistift und anderen Kleinigkeiten. Auch der Kindergarten wurde mit einem Buch über die Weihnachtsgeschichte beschenkt.
In der Vorweihnachtszeit können sich nun alle Sparkassenbesucher und Passanten an der schönen Fensterdekoration erfreuen.
Auch 2011 zogen wieder fast alle Kinder aus dem Kindergarten mit ihren Eltern und anderen Erwachsenen sowie den Betreuern der Regenbogenkindergärten froh gelaunt hinter St. Martin durch die Gartenstadt zogen. Die Stimmung war großartig. Die Kinder schwenkten ihre Laternen in der Dunkelheit während sie die bekannten Lieder zum St. Martin unter Begleitung eines Gitarrenspielers trällerten. Zum Abschluss des Martinszuges wurde auf dem Parkplatz der Regenbogen gGmbH ein großes Feuer entzündet und alle beobachteten verzückt das lodernde Martinsfeuer bevor die Kinder gestärkt mit Weckmännchen und heißem Kakao nach Hause gingen.


Am Samstag, 16. Juli 2011 war es wieder soweit: Zehn neue Ehrenamtliche für den "Familienentlastenden Dienst" (FED) genossen ihre erste Schulung und Qualifizierungsmaßnahme bei der Regenbogen gGmbH. Thema dieser ganztägigen Schulung war die Unterstützung von Kindern mit Behinderung und wie gehe ich mit ihnen um.
Dabei zeigte sich, dass alle Teilnehmer mit viel Interesse und Aufmerksamkeit bei der Sache waren und offensichtlich sehr viel Spaß dabei hatten. Es wurde intensiv Theorie vermittelt und man konnte viel praktische Selbsterfahrung sammeln. Dennoch gab es durchaus auch lustige Szenen und viel zu lachen, beispielsweise wenn man sich gegenseitig fütterte, um herauszufinden wie es ist, gefüttert zu werden oder wie schwierig es sein kann, ein Kind zum essen zu motivieren, wenn es gerade abgelenkt ist. Auch war es eine besondere Erfahrung zum ersten Mal mit einem Rollstuhl um die Kurve zu fahren, denn nicht nur Ecken können unüberwindliche Hindernisse darstellen.
"Es war vor allem die Kombination aus Theorie und Praxis, die mich begeisterten", sagte eine Teilnehmerin am Ende des Tages. Die Gruppe war beeindruckt wie leicht man schwierige Lerninhalte vermitteln kann, wenn es sie praxisnah verpackt sind und man am eigenen Leib erfährt, was Behinderung ausmachen kann. Alle bestätigten, dass sie viel erfahren und gelernt hätten, und sie sich nun auf ihren Einsatz freuen würden.

Nicht nur das Wetter spielte mit als am Sonntag, dem 3. Juli, das alljährliche Sommerfest der Regenbogen gGmbH in der Mannheimer Gartenstadt stattfand. Über 600 Besucherinnen und Besucher kamen, um unter dem diesjährigen Motto "Wir werden immer größer" gemeinsam mit den Kindern, Eltern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Regenbogenkindergärten zu feiern.
Gefreut hat sich das Team darüber, dass Vertreter aller Parteien im Stadtrat das Fest besuchten. Darüber hinaus konnte Eva-Maria Wittmann auch Unterstützer und Spenderfirmen begrüßen, die zum wiederholten Male dafür sorgten, dass die Tombola mit tollen Preisen ausgestattet wurde. So gab es von der Sparkasse Sandhofen eine wertvolle Goldmünze, die Firma AXA-Service AG spendierte einen Hubschrauberrundflug über Mannheim und das Reisebüro Chris Rihm stiftete eine dreitägige Städtereise.
Höhepunkt des Festes war die Aufführung des Singspiels "Wer will fleißige Handwerker sehen?", welches ganz im Zeichen der aktuellen Großbaustelle auf dem Gelände am Stillen Weg stand, denn seit Januar 2011 wird hier ein Neubau für die Regenbogen gGmbh errichtet, in den im September eine zweite Kinderkrippe einziehen wird.
Natürlich sind alle Kinder neugierig und immer wieder von der Baustelle fasziniert, so dass es eine logische Folge war, die "Baustelle" zum diesjährigen Thema des Sommerfestes zu machen. Nach dem Singspiel sangen alle Kinder und die Gäste das Lied "Wir werden immer größer". Die Aufführung endete mit tosendem Applaus.
Ein ganz besonderes Dankeschön darf dem Elternbeirat und einigen anderen stillen Helfern gezollt werden. Sie haben erneut durch ihr großes Engagement dafür gesorgt, dass nicht nur über 1.200 Preise für die Tombola zusammenkamen, sie haben auch mit ihren Kuchen, Salaten und anderen Spenden für das Wohlbefinden aller Gäste gesorgt.
Nachdem sich die vielen Besucherinnen und Besucher reichlich mit Essen und Getränken versorgt, zahlreiche alte Kontakte gepflegt und neue geknüpft hatten und sich die vielen Kinder bei den verschiedenen Spielangeboten ausgetobt hatten, ging das Sommerfest 2011 gegen 17 Uhr zu Ende. "Es war so toll! Wir kommen auch zur Einweihung des neuen Anbaus!" erklärte ein Pärchen beim Verlassen des Hauses. Sie waren zum ersten Mal beim Sommerfest dabei, und sie wollen ihr Kind im nächsten Jahr bei der Regenbogen gGmbH anmelden.

Auch beim diesjährigen Sandwechsel auf dem Außengelände des Regenbogenkindergartens waren wieder jede Menge fleißige Helfer am Werk. Aus zwei Sandkästen wurden Blätter und Äste sowie der alte Sand entfernt. Anschließend wurde neuer Sand aufgefüllt. Auch das umgebende Außengelände wurde einem Frühjahrsputz unterzogen.
Durch die tatkräftige Unterstützung von Eltern, acht Helfern des Stadtteil-Service Mannheim-Gartenstadt und dem Mitarbeiterteam konnten die geplanten Arbeiten in Rekordzeit erledigt werden.
Zur Stärkung der engagierten Helfer gab es natürlich auch noch etwas Deftiges zu essen.

Frau Doktor Blumenstrauß kam nicht alleine, sondern hatte noch Frau Doktor Knallfrosch im Schlepptau, und beide brachten jede Menge gute Laune mit. Die beiden Damen im Clownskostüm – Nadine Jöst und Madeleine Braunagel – verordneten Lachen und Spaß in großen Dosen. Sie unterhielten die Kinder im Regenbogenkindergarten mit vielen guten Einfällen und hatten am Ende noch eine lustige Ballonfigur als Geschenk für jedes Kind. In den Genuss der drei Einzelvorstellungen von jeweils einer guten halben Stunde kamen die Regenbogenkinder aufgrund eines besonderen Weihnachtsgeschenkes der Badenia Loge, der Schirmherrin seit Bestehen des Regenbogenkindergartens. Die Badenia-Loge unterstützt den Kindergarten regelmäßig mit Spendenaktionen und durch tatkräftige Hilfe. Ein Clown als Geschenk war eine besonders originelle Idee, und die Kinder und ihre Erzieher und Erzieherinnen dankten es mit strahlendem Lachen und nachhaltiger Freude.
Im Rahmen der Kampagne "Deutschland wird inklusiv – wir sind dabei" hat sich die Regenbogen gGmbH um einen Eintrag auf der Inklusionslandkarte beworben.
Die Arbeit und das Engagement in den Kindergärten und der Kinderkrippe der Regenbogen gGmbH wurde vom Inklusionsbeirat und dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, mit der Aufnahme in die Inklusionslandkarte gewürdigt.
Nähere Informationen zur Kampagne unter www.inklusionslandkarte.de.



Bei strahlendem Sonnenschein konnten Eva Maria Wittmann, Geschäftsführerin der Regenbogen gGmbH, und ihr Team viele Gäste aus Politik, Wirtschaft und Vereine zur Grundsteinlegung des Krippeneubaus begrüßen.
Zu den Gästen zählten unter anderem Stadträte aller Parteien, Bezirksbeiräte, Vertreter der Badenia-Loge, der Vorstand des Vereins für Körper- und Mehrfachbehinderte, der Behindertenbeauftragte und der Abteilungsleiter Bildungsplanung der Stadt Mannheim, Vertreter der Reha-Südwest gGmbH, Eltern sowie diverse Firmen und Geschäftspartner.
Das Grußwort der Stadträtin Marianne Bade, die als Vertreterin der Stadt Mannheim zum Regenbogen Kindergarten kam, hob die Bedeutung der Zusammenarbeit von allen Institutionen zur Förderung von Menschen mit Behinderung hervor.
Ferner betonte sie, dass der Weg der Regenbogen gGmbH, die Einrichtung für Kinder ohne Handicap zu öffnen, richtungweisend und federführend war und ist.
Anschließend wurden von Dipl.-Ing. Architekt Uwe Kist die weiteren Bauabschnitte des Neubaus kurz erläutert.
Der Bau soll im September 2011 fertig gestellt sein und dann werden zehn weitere integrative Krippeplätze zur Verfügung stehen.
Eva-Maria Wittmann ließ die Geschichte des Hauses Revue passieren und richtete, im Zusammenhang auf den Krippenneubau, den Blick auch in die Zukunft.
Der ursprüngliche Gedanke der integrativen Förderung, welcher schon seit 1983 mit Genehmigung des integrierten Kindergartens als einer der Leitzsätze der Regenbogen Kindergärten galt, wird konsequent weitergeführt.
Daraus ergibt sich, dass die Stadt Mannheim, in ihrer Pflicht, Krippenplätze zu schaffen, unterstützt wird.
Der besondere Dank von Eva-Maria Wittmann galt der Stadt Mannheim, dem Landesjugendamt und dem Regierungspräsidium Karlsruhe für eine schnelle und unbürokratische Zusammenarbeit, die es letztlich ermöglichte, den Krippeneubau zügig zu beginnen.
Die Befüllung der Grundsteinkapsel wurde für die Kinder zu einem aufregenden Ereignis.
Neben den Bauplänen, der Chronik des Haupthauses, der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung, den Leitsätzen der Regenbogenkindergärten und einer Tageszeitung, konnten die Kinder auch Ihre Grüsse für die Nachwelt dazu geben.
Mit dem Lied der Kinder "Wer will fleißige Handwerker sehen" fand die Veranstaltung einen klangvollen Abschluss.
Am 10. Januar 2011 luden die Geschäftsführerin der Regenbogen gGmbH Eva-Maria Wittmann und ihr Team zum jährlichen Neujahrsempfang ein. Der Einladung sind, zur Freude aller Beteiligten, zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft gefolgt.
Der Begrüßung durch Eva-Maria Wittmann folgte die Ansprache von Bürgermeisterin Warminski-Leitheußer. Sie übermittelte die Neujahrsgrüße der Stadt Mannheim und hob die angenehme, fruchtbare Zusammenarbeit mit der Regenbogen gGmbH hervor und machte deutlich, dass die große Anzahl der anwesenden Stadträte aller Parteien die Bedeutung der Arbeit der Regenbogen gGmbH bestätige.
Der Beitrag von Eva-Maria Wittmann ging sowohl auf den für das Jahr 2011 geplanten Krippen-Neubau auf dem Gelände der Regebogen gGmbH als auch auf den im Dezember 2010 stattgefundenen Kongress "Mannheim - eine behinderten freundliche Stadt" ein. Als Leiterin und Moderatorin des Workshops "Bildung von Anfang an für ALLE", an dem verschiedene Experten teilnahmen, hat sie die Ergebnisse dieses Seminars, wie z. B. den Ausbau der Integrationsbegleitung, angesprochen.
Das musikalische Rahmenprogramm wurde, wie im letzten Jahr, von Jeannette Friedrich, Mitglied des Ensembles des Capitol und Musical-Darstellerin, gestaltet und erfreute die Gäste mit bekannten Melodien. Zu den Gästen zählten unter anderem Stadträte aller Parteien, Bezirksbeiräte, Vertreter des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Mitglieder des Vereins für Körper- und Mehrfachbehinderte, Vertreter der Reha-Südwest gGmbH sowie diverser Firmen und Geschäftspartner.
Der besondere Dank der Regenbogen gGmbH gilt der Badenia Loge, die mit ihrer großzügigen Spende einen wunderbaren Start in das neue Jahr bescherte.